Schulordnung

Ich bin Teil einer Gemeinschaft, die sich an folgende Regeln hält:

 1. Ich nehme Rücksicht auf alle Personen unserer Gemeinschaft.

2. Ich weiß, dass ich durch mein Verhalten in der Klasse, auf den Gängen, im Stiegenhaus und auf dem Pausenplatz meine Mitschüler nicht gefährden darf.

3. Ich will immer freundlich sein und auch entsprechend grüßen.

4. Ich benehme mich auch auf dem Schulweg rücksichtsvoll und der Straßenverkehrsordnung entsprechend.

5. Ich komme rechtzeitig zur Schule, damit ich mich in Ruhe vorbereiten kann.

6. Ich bin für meine Schulsachen, für meinen Garderobenplatz und für meinen Arbeitsplatz verantwortlich.

 7. Ich gehe mit allen Einrichtungsgegenständen sorgfältig um.

 8. Ich nehme keine Gegenstände, die die Sicherheit gefährden oder den Unterricht stören können, in die Schule mit.

 9. Ich esse meine Jause nur in der dafür vorgesehenen Zeit.

 10. Ich bemühe mich, mich immer so zu verhalten, wie ich es auch von anderen erwarte.

Alle bemühen sich um ein verständnisvolles, rücksichtsvolles und höfliches Miteinander.

 

 

Verhaltensvereinbarung der Volksschule Seefeld in Tirol

Für Kinder:

1. Höflicher Umgangston
2. Respektvoller Umgang miteinander
3. Schwächeren helfen
4. Keine Gewalt, bzw. Gewaltandrohung anderen gegenüber
5. Fremdes Eigentum nicht beschädigen
6. Pünktlich sein
7. Handys ausschalten und in der Schultasche verwahren

Für Eltern:

1. Wir haben Vorbildwirkung auf unsere Kinder durch unser Tun und Reden
2. Kinder zu Toleranz gegenüber ihren Mitmenschen erziehen
3. Bei Fehlern zu dem Kind stehen und gemeinsam mit dem Kind eine Lösung suchen
4. Aktiv am Schulleben teilnehmen, d.h. dem Kind zeigen, dass man Interesse an seinem Arbeitstag hat, Hausaufgaben nachschauen und somit über den Lernstoff informiert sein
5. Kindern den verantwortungsbewussten Umgang mit Medien vorleben, bzw. auf Dauer und Art des Konsumierten achten
6. Es besteht Schulpflicht, d.h. sorgfältiger Umgang mit Unterrichtsbefreiungen

Für Eltern und Lehrer gemeinsam:

1. Kinder durch Lob in ihrem Handeln unterstützen
2. Auf die Stärken des Kindes eingehen und diese fördern
3. Das Kind als eigene Persönlichkeit mit individuellen Bedürfnissen anerkennen
4. Kinder nicht durch Vergleiche oder Wertungen unter Druck setzen
5. Kinder zu Eigenverantwortlichkeit anleiten und mit „machbaren“ Aufgaben betrauen
6. Anerkennung von Rechten der Kinder (Recht auf Wahrheit, Recht auf Fürsorge)
7. Austausch von Informationen bei Sprechtagen, Stammtischen, Schulveranstaltungen, etc.
8. Weder verbale noch körperliche Gewalt, bzw. Gewaltandrohungen den Kindern gegenüber

Und noch ein großer Wunsch der Lehrer an die Eltern:

Kinder ausgeschlafen, mindestens 10min vor Unterrichtsbeginn mit einer gesunden Jause in die Schule schicken!